Denkmalimmobilie in Rastatt – leider bereits verkauft

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Zwischen Rhein und Badener Rebland

Gibt es eine schönere Stadtgrenze als den Rhein? Und wenn jenseits des Stromes auch noch französisches savoir vivre lockt, weiß man: Hier lässt es sich leben. Wir sind in Rastatt, im badischen Musterländle. Im Osten erhebt sich der Schwarzwald, im Westen die Vogesen, und hier in der oberrheinischen Tiefebene, wo es in Deutschland regelmäßig am wärmsten ist und wo schon die Römer Heilquellen nutzten – das benachbarte Baden-Baden zeugt davon, hier beginnt der Frühling früher als im Rest der Republik. Nicht nur Klima und Landschaft machen Rastatt lebenswert.

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Wirtschaftliches Musterländle

Die zentrale Lage in Europa hat Rastatt immer auch wirtschaftlich begünstigt. Nicht umsonst ist Baden das Musterländle, in dem die Menschen bekanntlich alles können. Mit Ausnahme von Hochdeutsch vielleicht. Rastatt liegt im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe, die als eine der führenden Wissenschafts- und Hochtechnologieregionen Europas gilt. Über 1.100 Unternehmen und rund 25.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte arbeiten für diesen Ruf und profitieren gleichzeitig von ihm. Rastatt ist mir 330 Hektar Gewerbe- und Industriefläche der deutlich größte Wirtschaftsstandort südlich von Karlsruhe, 50 weitere Hektar werden in den nächsten Jahren hinzukommen. In Rastatt herrscht nahezu Vollbeschäftigung, von den gut 48.000 Einwohnern – Tendenz im Vergleich zur demographischen Entwicklung in Deutschland steigend – pendeln nur etwa 10.000 aus der Stadt und mehr als 18.000 hinein. Mit fast 20 Prozent ist der Anteil der Gewerbe- und Industrieflächen an  den Siedlungs- und Verkehrsflächen überdurchschnittlich hoch, und erstaunliche 17 Prozent der ansässigen Unternehmen haben zwischen zehn und 49 Mitarbeiter – das sind markante Eckpfeiler für die Bedeutung Rastatts als wirtschaftliches Zentrum.
Der Branchenmix reicht von der Automobil- und Zulieferindustrie über Elektrotechnik bis zur Medizin- und Rundfunk-Technologie. Die Daimler AG, Maquet, Lawo oder Siemens zählen dabei sicher zu den bekanntesten Arbeitgebern Rastatts. Aldi führt sein Zentrallager in Rastatt und auch die über 400 Handwerksbetriebe machen die Stadt zum Qualitätszentrum.

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Berlin, Paris, London oder Barcelona – von Rastatt kein Problem

Für ein solches Zentrum könnte die Infrastruktur nicht besser sein. 15 Minuten bis zum Flughafen. 25 Minuten bis Karlsruhe, 45 Minuten bis Straßburg. Ein Stunde bis Stuttgart. Rastatt hat zwei Anschlussstellen an die Autobahn 5 von Basel über Frankfurt am Main, die französische A35 ist nur zehn Kilometer entfernt. Straßburg, Mannheim oder Stuttgart sind nur eine Autostunde entfernt. Der Bahnhof ist IC-Haltepunkt der Strecke Basel-Karlsruhe für die Linie Konstanz – Stralsund, die Trasse führt bald unterirdisch durch Rastatt und macht die Stadt ruhiger. Der Flughafen Baden Airpark liegt gleich nebenan, von wo aus Berlin, Barcelona, London und viele weitere Städte direkt angeflogen werden, während man mit den Rheinfähren etwas beschaulicher die Reise antreten kann.

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Côte à Côte

Das bedeutet Nebeneinander. Hier entstehen auf den Grundrissen einer ehemaligen Kaserne Eigentumswohnungen in herrlich ruhiger Lage. In liebevoll hergerichteten Gebäudezeilen reihen sich um die 45 modernste und bedarfsgerecht geschnittene Wohnungen zwischen etwa 80 und 150 Quadratmetern. Fußbodenheizung und Echtholzparkett sowie Terrassen und Parkplätze für alle Wohnungen runden die hochwertigen Ausstattungsmerkmale ab.

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Die Lage

Das Quartier Joffre im Rastatter Stadtviertel Ludwigsvorstadt ist weniger als 1000 Meter von der Innenstadt entfernt, der Bahnhof liegt in gleicher Reichweite, und bis zur Autobahnauffahrt sind es nur etwa eineinhalb Kilometer. Gleich nebenan reichlich Abwechslung: Die gemütlich dahinfließende Murg, das Archäologische Landesmuseum weitere Sportstätten mit vielseitigem Angebot. Gerade war Spatenstich für den Bahntunnel, der die am Quartier entlang führende Bahnlinie für den Innenstadtbereich unter die Erde legt. Weitere Lärmschutzmaßnahmen werden direkt am Quartier umgesetzt.

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Das Projekt

Ist das nicht phantastisch, wie ein französischer General des Ersten Weltkriegs heute zum Namensgeber wird für ein neues Wohnquartier nahe des Rheins, mit Frankreich als gemütlichen Nachbarn? Wie der alte Kasernenname gleichsam Symbol der Deutsch-Französischen Freundschaft wird? Dort entsteht ein Lebensraum, in dem die traditionellen Architekturmerkmale einer Kaserne völlig neu interpretiert werden. Wo neue Lebens- und Wohnräume in denkmalgeschützten Gebäuden geschaffen werden und Tradition mit Moderne verbinden: Das Quartier Joffre.

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Die Wohnungen

In den ehemaligen Kasernengebäude entstehen um die 190 modernste, großzügig und bedarfsgerecht geschnittene Wohneinheiten zwischen etwa 50 und 150 Quadratmetern. Energetische Sanierung für günstiges Wohnen, steuerliche Abschreibungs-möglichkeiten für Kapitalanleger und zinsgünstige Teildarlehen sind nur die finanziellen Reize. Die Wohnwerte sind ebenso reizvoll: Fußbodenheizung mit Echtholzparkett, Balkone und Parkplätze für alle Wohnungen – das sind nur einige Highlights des Quartier Joffre.

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Sicherlich haben Sie noch Fragen zu diesem einmaligen Projekt. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und stehen Ihnen gerne für weitere Informationen, Berechnungen und alle sonstigen Fragestellungen zur Verfügung.

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